Sternzeichen Fische beim Hund
20. Februar – 20. März
Ein Fische-Hund spürt, wie Dein Tag war, bevor Du die Jacke ausgezogen hast.
Was den Fische-Hund ausmacht
Hunde, die zwischen dem 20. Februar und dem 20. März geboren sind, gelten als die feinfühligsten im Tierkreis. Ein Fische-Hund nimmt Stimmungen auf wie ein Schwamm – und gibt sie auch wieder ab. In einem ruhigen Haushalt ist er der ruhigste Hund der Welt. In einem hektischen wird er nervös, ohne dass jemand ihn gemeint hätte.
Er ist sanft im Umgang, selten grob, und oft der Hund, von dem Besuch sagt, er sei ein besonders lieber. Das stimmt meistens auch.
Gleichzeitig ist er verträumt. Ein Fische-Hund steht mitten auf der Wiese und schaut einfach. Nicht nach etwas – einfach so.
Der typische Fische-Moment
Du bist schlecht gelaunt und sagst kein Wort. Zehn Minuten später liegt sein Kopf auf Deinem Fuß. Niemand hat ihm etwas gesagt.
Was oft falsch verstanden wird
Ein Fische-Hund wirkt oft unsicher, und man beginnt, ihn zu schonen. Das ist gut gemeint und meistens zu viel: Wer ihm alles abnimmt, bestätigt ihm, dass es etwas zu fürchten gab.
Besser ist ruhige Selbstverständlichkeit. Dieser Hund orientiert sich stärker an Deiner Haltung als fast jedes andere Zeichen – wenn Du eine Situation normal findest, findet er sie nach einer Weile auch normal.
Wasser und Durchlässigkeit
Die Fische sind ein Wasserzeichen und ein veränderliches: In der Astrologie das Zeichen ohne feste Grenze, das aufnimmt, was um es herum ist. Beim Hund liest sich das als außergewöhnliche Empfindsamkeit für Stimmungen – und als der verträumte Zug, den Besuch immer zuerst bemerkt.
Im Alltag
- Ruhe im Haus ist für ihn ErziehungWeniger Lautstärke wirkt bei ihm stärker als jede Übung.
- Sanft korrigierenEin harter Ton bleibt bei ihm länger hängen, als Du gemeint hast. Bei diesem Hund reicht wenig.
- Rückzugsort anbietenWenn viel los ist, braucht er eine Ecke, in der er aussteigen darf – und die Erlaubnis, sie zu benutzen.
Astrologie ist keine Wissenschaft, und wir behaupten das auch nicht. Was hier steht, ist ein liebevoller Blick auf Deinen Hund - und manchmal ein Anlass, ihn einen Moment lang anders anzusehen als gestern.