Sternzeichen Wassermann beim Hund
21. Januar – 19. Februar
Ein Wassermann-Hund macht es anders. Nicht falsch – anders.
Was den Wassermann-Hund ausmacht
Zwischen dem 21. Januar und dem 19. Februar geborene Hunde gelten als die Eigenwilligen im Tierkreis. Ein Wassermann-Hund hat Einfälle. Er findet Wege ins Schlafzimmer, von denen niemand wusste, und er löst Probleme auf eine Weise, die man vorher nicht vorgeschlagen hätte.
Er ist dabei meist freundlich, aber nicht anhänglich. Nähe sucht er, wenn er sie will – und das ist nicht immer dann, wenn Du sie anbietest. Viele Halterinnen beschreiben das als Katzenhaftes an ihrem Hund.
Gehorsam im strengen Sinn ist nicht sein Fach. Er hört zu, denkt kurz nach und entscheidet dann, ob er einverstanden ist.
Der typische Wassermann-Moment
Du hast das Futter hochgestellt, damit er nicht drankommt. Er kommt dran. Und zwar über einen Weg, bei dem Du Dich fragst, wie lange er den geplant hat.
Was oft falsch verstanden wird
„Der ist stur“ hört man oft über Wassermann-Hunde. Dabei ist das Gegenteil der Fall: Er ist beweglich, nur nicht in die Richtung, in die man ihn gerade schiebt.
Wer gegen ihn arbeitet, bekommt Erfindungsreichtum zurück – und der richtet sich dann gegen die Wohnungstür, den Mülleimer oder den Zaun. Wer ihm eine Aufgabe gibt, bekommt denselben Erfindungsreichtum in nützlich.
Luft und Eigensinn
Der Wassermann ist ein Luftzeichen und ein festes: In der Astrologie das Zeichen der eigenen Idee, die sich nicht umstimmen lässt. Beim Hund ist das die Unabhängigkeit, die manche für Distanz halten – er sucht Nähe durchaus, nur zu seinem Zeitpunkt und nicht auf Zuruf.
Im Alltag
- Kopfnüsse statt WiederholungenFutterbälle, Schnüffelteppich, selbstgebaute Aufgaben. Langeweile ist bei ihm das eigentliche Problem.
- Eigenarten zulassen, wo sie niemandem schadenWenn er lieber unter dem Tisch schläft als im Körbchen: lass ihn.
- Nicht dagegenhalten, sondern umlenkenDruck erzeugt bei ihm vor allem Kreativität – meistens in eine Richtung, die Dir nicht gefällt.
Astrologie ist keine Wissenschaft, und wir behaupten das auch nicht. Was hier steht, ist ein liebevoller Blick auf Deinen Hund - und manchmal ein Anlass, ihn einen Moment lang anders anzusehen als gestern.